Keine große Bühne — ein Workshop-Raum. Aber einer, der bis auf den letzten Platz gefüllt war.
Spannend wurde es, wie eigentlich immer beim Thema LinkedIn: Kaum fällt das Wort, prasseln unzählige Meinungen aufeinander.
„Das ist doch nur Business-Gedöns.“ — „Da erreiche ich unsere Spender:innen nie.“ — „Wir haben es probiert, es passiert nichts.“
Und auf der anderen Seite die, die längst erste Erfolge sehen.
Genau diese Reibung mag ich. Denn hinter jeder dieser Meinungen steckt eine echte Erfahrung — und meistens eine Strategie-Frage, keine Plattform-Frage. LinkedIn ist kein Crowdfunding-Kanal. Es ist der Ort, an dem aus Kontakten Beziehungen werden. Und aus Beziehungen Menschen, die eure Arbeit dauerhaft mittragen.
Der Untertitel der Session war übrigens Programm: Deep Dive für Anfänger:innen UND Fortgeschrittene. Denn dieses Thema lohnt sich auf jedem Level — und meine Antwort auf die häufigste Frage aus dem Raum („Wo fange ich an?“) war damals dieselbe wie heute: Es gibt keinen falschen Start. Der einzige Fehler ist, nicht zu starten.
📸 Danke an Karolina Granja für das erste Foto aus dem vollen Raum 🙏🏻

