Nur ein Kanal? Dann erreicht ihr nur eine Zielgruppe.
Viele Vereine und Stiftungen kommunizieren hauptsächlich über einen einzigen Kanal — meist den, der historisch gewachsen ist.
👉 Lohnt sich mal der neutrale Blick: Wen erreicht ihr damit eigentlich wirklich?
Denn regionale Bekanntheit entsteht aus dem Mix. Instagram, Facebook, TikTok, YouTube und Shorts erreichen jeweils andere Menschen — und Website, Newsletter, eigenes Magazin, Print und klassische Presse nochmal ganz andere, die Social nie sehen. Erst in der Summe erreicht ihr alle.
Die gute Nachricht: Cross-Channel heißt nicht fünffache Arbeit. Es heißt: einmal hinsetzen und analysieren (Worum geht es? Wen wollen wir erreichen? Was machen wir schon?) — und dann aus einem Inhalt das Maximum herausholen. Ein Thema, viele Formate, kleinster Aufwand, größtmögliche Zielgruppe.

